:POWEREDBY_black-wickelschen:
Neues Jahr.

Wertest Miststück. Ich wünsche dir ein frohes neues Jahr. Vielleicht finden du und ich in diesen rund 360 Tagen nochmal zueinander.. ich bezweifel es etwas, aber die Hoffnung ist da.<3
1.1.10 00:13


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In einem einzelnen Moment..

Und in einem einzelnen Moment wurde mir egal, was du mir antust. Deine Ignoranz, deine Selbstgefälligkeit, dein Glaube, das alles was du tust, richtig ist. Ja wertes Miststück. Es ist mir egal, weil ich mich nicht dafür entschuldigen muss, dass ich dich liebe und angst um dich habe.

Werte Welt, danke für diesen Moment.

P.s.: Dennoch wünschte ich, es wäre nie soweit gekommen, da du ja trotzdem irgendwie fehlst.
27.12.09 16:33


Himmel und Hölle.

Der Himmel weint für mich, weil mein Herz zerbricht. Doch du, du wirst keine Träne sehen.

Haben wir nicht alle das Recht um Dinge zu trauern, die einem den Atem raubten und die Sterne leuchten ließen? Anscheind nicht. Niemanden außer mir ist es nicht gewährt? Hat das jetzt jemand verstanden? Nein.

Es ist egal. Solange ich dich nicht aus meinem Kopf kriege, werde ich trauern, still und heimlich, weil niemand wissen soll, dass du das einzige warst, das mir Kraft gab.

Werte Damen und Herren, die Mauer ist gefallen.
26.12.09 19:02


Zwischen Traum und Paralyse

Die letzten Tage.. sie waren erholsam. Wirklich. Ich habe kaum an dich gedacht, weil ich es verdränge und mich in irgendwelche sinnlosen Hausarbeiten stürze. Ich habe mein Zimmer von vorne bis hinten geputzt, das Bad, die Küche.. es half nichts.
Abends kehrt der Zustand zurück. Schweigen, Gedankenlosigkeit, Trauer. Sich darin zu bewegen ist schwer, man treibt nicht vorran, auch nicht zurück man liegt im Meer und bleibt an einem und den selben Punkt.
Es ist, als wäre ich die Mauer hinabgestürzt, doch ich finde den Halt nicht noch einmal zu klettern und dort zu warten, wo wir waren. Du bist schon auf der anderen Seite, nicht wahr? Nun ja.. ich warte hier, bis wir zusammen gehen, es war mein Versprechen, wie du weißt.

Ich wünsche dir ein frohes Fest.. einen guten Rutsch und alles Glück der Welt.

Werte Welt, ich habe beschlossen dich zu verlassen um das Ausmaß aller Träume jedes einzelnen Menschen zu spüren.
23.12.09 12:11


Ich höre dieses Lied und denke ununterbrochen an dich.

Es gab so viele dieser Tage die viel zu schnell in mir vergehn
greife nach vergangenen Bildern die mir heut noch viel erzähln
ich such die Augen die mir sagen wann die Wirklichkeit zerbricht
es brauchte niemals viele Worte um zu spürn was jetzt noch ist

Ich verlier mich in der Zeit unerreichbar weit
so dass die Tage nie vergehn

Die Erinnerung zieht vorbei schwerelos treib ich mit
frage nach vergangenen Träumen und ihr Schatten fällt zurück
die Erinnerung zieht vorbei trägt mich traumlos so weit weg
lass die letzten Jahre gehn das was war, wird nie mehr sein

Es war ein Stück Unendlichkeit für die ich diese Träume schrieb
hab viel zu kurz für sie gelebt fühl das die zeit mir nicht vergibt
wie weit ist der weg zurück? wie weit kann ich ihn noch gehn?
ich wollte nur ein bisschen bleiben und die spuren verblassen sehn

Ich verlier mich in der Zeit unerreichbar weit
so dass die Tage nie vergehn

Die Erinnerung zieht vorbei schwerelos treib ich mit
frage nach vergangenen Träumen und ihr Schatten fällt zurück
die Erinnerung zieht vorbei trägt mich traumlos so weit weg
lass die letzten Jahre gehn das was war, wird nie mehr sein
(das was war, wird nie mehr sein)

Die Erinnerung zieht vorbei schwerelos treib ich mit
frage nach vergangenen Träumen und ihr Schatten fällt zurück

Bis die Tage nie vergehn und wir die Wirklichkeit verstehn
bis das was war sich nie verliert und die Hoffnung nicht erfriert.

Die Erinnerung zieht vorbei schwerelos treib ich mit
frage nach vergangenen Träumen und ihr Schatten fällt zurück
die Erinnerung zieht vorbei trägt mich traumlos so weit weg
lass die letzten Jahre gehn das was war, wird nie mehr sein

(wird nie mehr sein) (wird nie mehr sein)
(wird nie mehr sein)
(das was war wird nie mehr sein)

20.12.09 23:56


Der Vorhang fällt..

Nun begann der zweite Tag, ohne dich. Langsam glaube ich, dass mir das Schweigen nichts bringt, denn jedem fällt es nicht auf und dir? Dir ist es doch eh egal.
Wahrscheinlich sitzt du nun da und denkst, ich hätte dich abgeschrieben, weil es mir gut geht / ging, je nach dem wie man es betrachtet, aber nein so ist es nicht. Du fehlst mir immer noch und ich habe immer noch diesen Stich im Herz, wenn ich an vergangene Tage denke.
Lediglich hat sich eines geändert. Ich werde nicht mehr jammern und betteln und flehen, dass du zurück kommst, du hast dein besseres Leben gefunden, ich bin dir egal und ich? Ich finde mich soeben gut damit ab. Vielleicht, weil jemand dort ist, der mir noch halbwegs das Lachen schenkt.
Nein, ich werde nicht aufhören zu trauern, über deinen Verlust, aber ich werde dir auch nicht nach rennen. Ich bin jedes Mal auf dich zugegangen, jedes Mal habe ich den Kontakt gesucht, dieses Mal bist du dran. Obwohl mir klar ist, dass du es nie tun wirst, weil ich für dich nie etwas wichtiges zu sein schien. Aber egal, dieses Mal werde ich es nicht sein, die angekrochen kommt, nein.

Liebe Welt, das Wort HERZSTÜCK hat seine Bedeutung verloren.

R.I.P.

20.12.09 20:10


Leben oder Leben lassen.

Der erste Tag beginnt. Schweigen. Einfach so. Versuchen wir das Beste daraus zu machen. Schließlich haben wir die ganze Nacht geweint und nicht geschlafen. Heute soll alles perfekt sein.
Aber was ist, wenn die Perfektion mit jedem Atemzug schwindet und die eisige Leere den ganzen Raum füllt? Was ist, wenn alles was man will nur schweigen und weinen ist? Hast du je tonlos geweint?

Schlafmangel, verzweifelte Hoffnung, Erinnerungen und die Stille um uns, bringen mich zum Schweigen. Ich will kein Wort mehr sagen, weil ich Angst habe komplett in Tränen auszubrechen. Also schweige ich und weine still in mich hinein.

Ich weiß, dass
dir das alles egal ist, aber irgendwann muss ich ja sagen, was ich fühle oder denke, wenn reden schon nicht geht. Ja beim Schreiben muss ich nicht weinen, merkwürdig?

Ich habe mich verloren, in Tagträumen und alten Erinnerungen, die mir zwei Menschen zeigen, die wir einmal darstellten. Zwei unbeschwerte Figuren eines Aktes der Traurigkeit und des Lebens.

Und Tschüss... - Leben oder Leben lassen. Alles zerbricht in einem einzelnen Moment und während ich versuche das Bild wieder zusammen zu puzzeln, drehst du dich um.. und gehst.

Es kommt so anders als man denkt, Herz vergeben, Herz verschenkt.
19.12.09 12:05


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