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Zwischen Traum und Paralyse

Die letzten Tage.. sie waren erholsam. Wirklich. Ich habe kaum an dich gedacht, weil ich es verdränge und mich in irgendwelche sinnlosen Hausarbeiten stürze. Ich habe mein Zimmer von vorne bis hinten geputzt, das Bad, die Küche.. es half nichts.
Abends kehrt der Zustand zurück. Schweigen, Gedankenlosigkeit, Trauer. Sich darin zu bewegen ist schwer, man treibt nicht vorran, auch nicht zurück man liegt im Meer und bleibt an einem und den selben Punkt.
Es ist, als wäre ich die Mauer hinabgestürzt, doch ich finde den Halt nicht noch einmal zu klettern und dort zu warten, wo wir waren. Du bist schon auf der anderen Seite, nicht wahr? Nun ja.. ich warte hier, bis wir zusammen gehen, es war mein Versprechen, wie du weißt.

Ich wünsche dir ein frohes Fest.. einen guten Rutsch und alles Glück der Welt.

Werte Welt, ich habe beschlossen dich zu verlassen um das Ausmaß aller Träume jedes einzelnen Menschen zu spüren.
23.12.09 12:11
 


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